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Willkommen auf unserem Blog zum Projekt Ostbayernring. Wir freuen uns, mit Ihnen hier in Dialog zu treten und über Themen rund um das Projekt und den Netzausbau zu diskutieren. Unsere Autoren aus dem Projekt und anderen TenneT-Abteilungen sowie die Gastbeiträge aus der Fachwelt geben Ihnen Einblicke in die vielfältige Themenwelt der Energiewende.

Wir beim Ostbayernring: Claudia Böhme, Genehmigungsplanerin

Avatar of Markus KretzlerMarkus Kretzler - 04. Juli 2022 - Team

 

Heute stellen wir Ihnen unsere Kollegin Claudia Böhme vor, die beim Ostbayernring für den Abschnitt A als Genehmigungsplanerin arbeitet. Wir haben ihr einige Fragen gestellt.

Wer bist du?

Mein Name ist Claudia Böhme und ich bin seit April 2021 als Genehmigungsplanerin beim Ostbayernring aktiv dabei, die deutsche Energiewende voranzutreiben. Ich wohne im schönen und grünen Umfeld Bayreuths.

Wie würdest Du deine Rolle im Team des Ostbayernrings beschreiben?

Als Teilprojektleiterin Genehmigung für den Abschnitt A (Etzenricht-Schwandorf) bin ich für alle Themen rund um die Genehmigung zuständig. Ich stimme Abläufe zwischen unterschiedlichen Schnittstellen ab und kümmere mich um die Einhaltung und Anpassung des Terminplans. Dazu gehören auch die Abwägung zwischen rechtlichen, technischen und umweltfachlichen Aspekten der Genehmigung. Meine Arbeit als Genehmigungsplanerin umfasst auch die Koordination der Dienstleister oder die Kommunikation mit Behörden und Stakeholdern für den Abschnitt zwischen Etzenricht und Schwandorf.

Was gefällt dir besonders an deiner Tätigkeit als Genehmigungsplanerin beim Ostbayernring?

Die Arbeit beim Ostbayernring ist sehr abwechslungsreich. Durch die vielfältigen Aufgaben gleicht kein Tag dem Anderen. So kommt selten Langeweile auf und ich lerne jeden Tag neue Herausforderungen zu meistern. Besonders spannend finde ich, dass ich mit so vielen verschiedenen Personen mit unterschiedlichsten fachlichen Hintergründen zu tun habe. Zudem gibt es durch die räumliche Nähe zum Ostbayernring auch oftmals die Möglichkeiten sich die Gegebenheiten vor Ort anzusehen. Beispielsweise kann ich Kartierungsarbeiten begleiten oder im Anschluss an die Genehmigung den Baufortschritt des Ostbayernrings beobachten. Das stellt für mich den nötigen Praxisbezug her, der für meine Arbeit im Büro notwendig ist.

Was hat Dich zum Ostbayernring gelockt? Wie kam es zu Deinem Einstieg?

Als studierte Umweltingenieurin standen mir unglaublich viele Wege offen. So durchlief ich sowohl während des Studiums als auch nach Absolvieren des Masterabschlusses zunächst einmal eine Phase der Orientierung, die durch Tätigkeiten in ganz unterschiedlichen Fachbereichen geprägt war. Statt mich auf einen bestimmten Bereich festzulegen, habe ich einen Beruf gesucht, bei dem ich mit verschiedenen Fachrichtungen in Kontakt komme. Diesem Ziel kommt meine Arbeit als Genehmigungsplanerin sehr nahe. Bei Netzausbauprojekten wie dem Ostbayernring werden alle Schutzgüter (Mensch, Tiere und Pflanzen, Landschaft, Wasser, Boden) betrachtet, mit denen ich mich vorher schon beschäftigt habe. Der Job als Genehmigungsplanerin schien für mich also die optimale Mischung zu sein. Zusätzlich waren die Nähe zu meinem Wohnort und mein Partner, der ebenfalls in Oberfranken arbeitet ausschlaggebende Punkte.

Was machst Du gerne in deiner Freizeit?

Mein Ziel ist es möglichst viel Zeit in der Natur zu verbringen, egal bei welchem Wetter. Das kann ich am besten beim Radfahren, Wandern, Klettern, Segeln, Camping, Schwimmen, Laufen oder einfach bei einem Glas Wein auf der Terrasse. Da hierfür die richtige Kleidung besonders wichtig ist, stelle ich meine Sportausrüstung mit der Nähmaschine selbst her. Besonders stolz bin ich auf mein selbstgenähtes Zelt, welches ich für eine Radreise angefertigt habe. Es wiegt nur 500 Gramm und bietet dennoch Platz für 2 Personen. So habe ich weniger Last beim Fahren und doch alles Notwendige dabei.

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